Vorderlist als raffinierter Reichtum

Vorderlist als effizienter Reichtum

Vorderlist heisst, dass es keinen Lohn gibt, sondern etwas stärkeres, das weniger kostet. Vorderlist ist Ressourcenaktivierung und löst Belohnung und Strafe ab. Vorderlist ist Entstehen lassen aus dem, was in Gang gesetzt wurde. Das Sein setzt in Gang, und indem es in Gang gesetzt wird, kann es weiteres wecken. Das Belohntwerden ist nichts Endgültiges,. Es ist auch kein Instrument, etwa um jemanden gefügig zu machen. Sondern es ist im ressourciven Sinne die Leichtigkeit, die stets schon das Neue erschafft und es spielend entlässt.

Luther übersetzt die 10. Seligpreisung: Seid fröhlich und getrost, es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden."

Das Wort "chadâw" der aramäischen Sprache, in der das erste Evangelium von Matthäus geschrieben wurde, "weist auf alles Extreme, den springenden Punkt oder Gipfel einer Sache, Fröhlichkeit oder Lebendigkeit hin". (Aus Neil Douglas-Klotz. Das Vaterunser. Meditationen und Körperübungen zum kosmischen Jesusgebet". Knaur 1992. S. 104.)

Douglas übersetzt die 10 Seligsprechungen gemäss dem aramäischen Urtext. Und hier zeigt es sich, dass die Rede viel stärker ist als jene nach Belohnung und Vergütung, wie es die traditionelle Auffassung meint. Es geht nicht um Psychologie, nicht um Persönliches, nicht um wirtschaftliche - materielle oder geistige Leistungen - mit Gütern - materieller oder psychologischer oder geistiger Art - zu bezahlen und zu belohnen. Es geht darum, dass alles zu springen beginnt. Bis zum Gipfel komm. Traditioneller Weise spricht man von Lohn. Der Lohn ist keine Belohnung, kein Gut, sondern das Wort Belohnen" aramäisch "dagarchun" "bezeichnet im erweiterten Sin für natürlich Fülle, eine organische Bewegung, die sich von der Quelle aus voll entfaltet und dabei in der materiellen Existenz verankert und geerdet bleibt. " (S. 105). Das darauf folgende Verb "sgê" "das mit "vermehrt" oder "vergrössert" übersetzt werden kann, enthält auch die Vorstellung einer Expansion, die vom Zentrum der Fülle nach aussen reicht. Wahrscheinlich bezieht sich das nicht nur auf das kosmische Zentrum, sondern auch auf ein inneres Gefühl der Fülle". S. 105. "Reichlich" = "sgê" heisst dann: Reichtum besteht darin, aus allem etwas Förderliches entstehen zu lassen. Das ist die wahre Vorderlist. Selbst wer die Welt hat, und hat nichts Entstehendes, der hat nichts. Wenn das Eigentliche nicht zum Zuge kommt, ist der Besitz als Reichtum nichts. Reichlich heisst dann also mehr werden. Reich ist, wer mehr ist, und deshalb ist er reich, sogar, wenn er arm an Besitz ist, und voller Sorgen.

Auf diese Weise mehr werden heisst, über-sich-hinauswachsen. Nicht in den Grössenwahn des Egos und des über-menschen, sondern in den Hin-über-Menschen. Das ist der Mensch, der über sich hinaus geht in das, was mehr ist, als nur er allein. Dieses mehr-als-Mensch ergbit sich durch das reichliche Sprudeln des Ursprünglichen.

Reichlich als Sgê heisst: aus dem Zentrum, aus dem Urgrund nach aussen sich weiten. Ins Weite sich zu äussern.

Vorderlist - auf den Punkt bringen

"Bring es auf den Punkt!" "Sag das Wesentliche in wenigen Worten!". Das ist Effizienz. Und wenn das Wenige so klar gesagt wird, dass es jeder versteht, so ist das listig, schlau. Und wenn das Einfältige das Viele ausfaltet, so ist das die Vorderlist der schlichten Mannigfaltigkeit. Die Vielfalt der mannigfaltigen Bedeutung ist:

  • die Sachen einfach und schlicht zu sagen
  • die vielen Anspielungen in Gang zu setzen
  • das Wesentliche dabei klar zu sagen
  • und es in der Sprache Formulieren, dass die hörenden in ihrem Verständnis es auch hören
  • und Gemeinsamkeit von Sprechen, Mitsprechen und aussprechen erscheint.

Vorderlist = Reichtum durch Dein Selbst

Du bist dieser Reichtum. Du bist dieses Entstehen lassenkönnen. Indem Ich Du bin, habe ich eine Ahnung, was dem Mir zur Verfügung steht, was mir zum Einfluss zu-steht. Was ins Zu des Mir-seins hineinströmt und was das Mir-sein dem vitalen Eigentlichen zuströmen kann, und sich dabei verlierend überhöht gewinnt.

Und jetzt die sehr lebenspraktische und "alchemistische" Betroffenheits Seite: Vorderlist ist die Fähigkeit und die Praxis, jederzeit von Anschuldigungen frei sein zu können. Nicht sich der Taten zu entgeben, sondern der drückenden Schuld zu entkommen, Weil das Zukommende auf uns zukommt. Es bedeutet, wenn jemand hässig mich anrempelt, es hören und nicht reagierend darin stehend. Und das Förderliche nachher als Statt-Reaktion, das heisst als Weitung ins Eigentliche entstehen zu lassen. Vorderlist in diesem Sinne heisst, so stark, so elastisch, so transparent sein, dass die Vorwürfe durch mich hindurchgehen, und mich nicht treffen. Sie gehen weiter, ohne meinen vitalen Fluss zu beeinträchtigen. Sie gehen weiter und verlieren sich im Nichts. Während bei mir aus dem Nichts, das heisst ohne Anstrengungen und ohne Betroffenheit etwas entstehe, das die Betroffenheit rein hält. Während also bei mir aus dem Nichts die reine und füllende Weite (der Präsenz, der Intensität, des Voran und das für-mehr) wirkt. Wobei ich mich ständig im Fluss des Lebens, das "Gut"seins des Aufstehens auf -hin aufhalte.

Es ist die urspringende und gründende Gelassenheit, die mich vital und fliessend sein lässt, nicht nur sein lässt, sondern währen lässt, dauern lässt. Das ist Ataraxia, nicht als Unerschütterlichkeit (a-tarratten = griechisch = nicht-schütteln), sondern als unerschütterlicher Fluss der Intensität, der sich nicht vom Weg abbringen lässt. Das ist die stoische Gelassenheit, die aber hoch aktiv, hochpräsent und hochintensiv ist.

Die Strategie (als Geistiger Grossbogen, als Mellodiebogen des Bewusstseins) dazu ist die Vorderlist. Das Erleben und das Durchfahren, die Durchfahrung, die Durchfahrnis selbst ist die "rasante Ruhe" das heisst, die Ruhe, die in höchster Schnelligkeit das zu erledigend vermag, was normalerweise lange Anstrengung braucht. /Vgl. etwa Monty Roberts Strategie des Pferdeflüsterns, womit er wilden Pferden innerhalb von 30 Minuten den Sattel und Reiter schmackhaft machen kann, also 1200 mal schneller als mit traditionellen Methoden). Die Vorderlist um meintwillen heisst etwa sich überwinden können als Ego um über das Ego hinauszusteigen; es heisst auch sterben, oder die Schicksalsschläge als Schläge zu erdulden, aber nicht als Vernichtung, und als Schlag, sondern in der Lage sein, dies als Weckung zu transformieren.

Vorderlist heisst: mir steht es jederzeit die Strömung der vitalen Intensität zur Verfügung (!), haben, und dieses Verfügen stets zur Verfügung zu haben, ohne über etwas verfügen zu müssen. Die fuge der Förderlichkeit klingt, selbst wenn man mich angreift, und beschimpft. Diese Vorderlist ist in der ressourciven Pädagogik ein zentrales Element. Sie lässt die Sanftheit der Seligpreisungen verstehen und auch das Tao deuten, und zugleich dieses Kennen und Können in pädagogisches Statterziehen umzuwandeln, das stärker ist als Lob und Strafe, als Erziehung und Druck und Belohnung. S. Hier Vorderlist - das selige Meinetwillen

Vorderlist - Durch "meinetwillen" los von Betroffenheit

Die 9. Seligpreisung lautet: "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen"

Damhasdin hat im Aramäischen die Bedeutung von: "verleumdet, angeklagt, geschädigt, verhöhnt, beleidigt werden, das Opfer einer Verschwörung sein oder der eigenen Kraft beraubt werden", Douglas S. 102. Wir deuten nun die Verleumdung-um-meinetwillen nicht wegen dem Bekenntnis zu der Person Jesus, sondern als Tatsache, dass Verleumdung ständig das Ziel hat, die Betroffenheit der Person ins Nieder zu bringen, und damit die Person sich ihrer Grösse zu berauben. Das Meinetwillen hat aber, ist es vorderlistig verstanden, die Kraft ein ständiges zu-für zu werden, und ein für-mir als Resultat zu haben, das dann das Ego und die Betroffenheit überwinden hilft.

Jede Verleumdung soll mich - traditionell gedacht - erniedrigen. Das Entscheidende im traditionellen faktischen Sinne ist, dass es andere Menschen oder Instanzen gibt, die mir erstens Böses und Übles wollen und zweitens das Übelwollen mir anhängen, sodass ich auch noch darunter leide.

Im ressourciven Sinne sind es aber nicht der Andere und die Verleumdung, welche im Zentrum stehen, sondern die Vorderlist, die macht, das ich gar nicht mehr betroffen und erniedrigt werden kann, weil in mir nicht ich lebe, sondern die Fürhaftigkeit der Vitalität. In der Verleumdung geht es im ressourciven Sinne nicht um die Verleumdung und das Üble, sondern um das Ego und seine Betroffenheit, die sich zur Nichtbetroffenheit wandeln kann. Nicht die Verleumdung ist das zentrale, sondern das ich-mich-betroffen-sein-lassen. Hierzu die Erklärung.

Wenn Du Meinetwillen geschmäht wirst, dann bist Du in Deinem Ich betroffen und kannst nicht mehr ausweichen. Wenn Du aber verstehst, was das Meintwillen heisst, so kannst Du dem Wollen im Meinen ausweichen und kannst den Willen ersetzen durch den Fluss der leiblichen Rasanz. Meinetwillen heisst dann: das Eigentliche kommt zu mir. Und wenn Du geschmäht wirst, denke daran, dass es nicht um das Üble geht, sondern um das Meinetwillen. was vom Eigentlichen zu mir kommt. Das Meint willen wird ein Fluss-zu-mir. Das Wegen-Dir-bin-ich-betroffen wird zum vorderlistigen meinetwillen. Du (jedes ich kann sich als Ansprech-Du des Eigentlichen verstehen) kannst das meinetwillen als Nicht-meines, als Nicht-betroffenes aufnehmen. Dann wird alles Üble als Schmähung alle boshaften Anderen ein Test ein Anlasse dafür, dass das Meinetwillen sich durchsetzet ins für, der fliessenden Grösse und Fülle. Der Urgrund des Mir - das heisst z.B. Jesus oder das Geniale Leben in uns - sagt: "Das ist die Botschaft, die ich Dir gebe. Dass Du eine Instanz in Dir hast, die stärker ist als das Ego und die Betroffenheit. Das ist das Meinetwillen. Energietechnisch gesprochen ist es nicht WEGEN mir sondern es ist die Wegung-zu-mir. Was immer Du um Meinetwillen erleidest, das kannst du vorderlistig überstehen, und heil bleiben, ja sogar heiler werden."

Es ist ein Training dessen, das ohne Training geht. Es ist Vorderlist, die rein leuchteendes Licht des Eigentlichen ist, das ständig fliesst. Sobald ich etwas um meinetwillen tu e oder erleide, heisst dies: die Vorderlist transformiert das Widrige es zu einem Weg-zu-mir. Eine Idee, die der transpersonalen Psychologie aufgegriffen wird, dort aber noch als Persönliches, verstanden wird. Das ressourcive Meinetwillen ist die Auflösung des Ich’s zum Mir mittels der Strategie der unbedingten Zuvorkommenheit, das heisst mittels der Strategie der Vorderlist. Religiöse Interpreten deuten dies als ständige Gnade des stets bereiten Göttlichen, welche jede Transformation zustande bringt. Das Meinetwillen aber besagt, dass das zentrale auch und gerade in mir oder um-mich-herum sich ereignet. Es eigent sich mir zu.

Das Meinetwillen ist Jesus der andre, der das, was immer auf das Ich zukommt, in ein förderliches zu-mir verwandelt. Er ist eine Chiffre - würde Jaspers sagen-. Eine Chiffre dafür, dass wenn ich mich nicht mehr als Seiender meiner selbst sehe, sondern als Vertreter des Ursprünglichen, dass ich dann mein Ich, das Ego, die urgeigene Betroffenheit überwinden kann. Negativ gesprochen treffen mich Schmähungen, Verleumdungen kurz die Beworfenheit mit der Kleinheit des Andern nicht mehr. Positiv gesprochen wird das "Meinet" dem Willen und dem Tun enthoben und ins Mir und in die Fliessförderlichkeit gestellt.

Meinetwillen als Vorderlist

Meinetwillen heisst, dass ich die Fähigkeit habe, meiner zu sterben und den Willen ins Rasende Fliessen der Ruhe zu geben, die alles erblühen lässt. Wenn Du das Meinet in das Zentrum stellst, arbeitest Du am Selbstverlust. Wenn du das Wollen als Attraktivität des zu-Mir verstehst, dann wird Nachrede, Boshaftigkeit Verleumdung Dir nichts mehr anhaben können. Das, was reich aus dem Ursprung strömt, kommt Dir zu. Lerne Vorderlist, eigen Vorderlist zu, tanze Vorderlist, lass den Körper führt Dich tanzen. Lass den Geist für Dich denken. Lass die Vitalität für dich die Betroffenheit überwillen. Das ist das ressourcive Meinetwillen.

Ausgehend vom vermuteten Meinetwillen im aramäischen Vaterunser und eingebettet in die Ressourcive Denkpraxis, begleitet vom taostischen ursprünglichen Lebensschwung des "te" im "Tao-Te-King".

Meinetwillen als Jeweiligkeit

Das Meinetwillen ist die Entäusserung des Je-meinen. Die Jeweiligkeit macht - nach Heidegger - den Einzelnen absolut einzigartig und in seiner Selbst-Bezüglichkeit auch selbstkonstitutiv, also absolut. Das Meinetwillen bedeutet nun die Aufhebung des Je im Urchigen. Es bedeutet die Aufhebung des Umwillen des ich zugunsten des Weilens im Ursprünglichen. Es bedeutet dass die Jeweiligkeit stärker ist als die Jemeinigkeit, dass aber im jeweiligen Weilen im eigentlichen, das ruht, eben das Weilen in der Weile, dass dieses jedem einzelnen je verfügbar ist. Dieses Je-verfügbar sein, ohne wenn und aber in der ganzen Schlichtheit ist eine Eigenschaft der Vorderlist. Kein Aufwand, um das Ganze zu überwinden. Das Je wird nicht durch das Je überwunden, sondern durch das Weilen.

Das Meinetwillen ist das Weilen des ursprünglichen im Je, sodass das Jemeinige sich ins Weilen des Ursprünglichen auflöst. Dieses (jesuanische) Meinetwillen ist das vom Je befreiende Weilige, das die Vorderlist dem Je sich entgebend im ewigen Weilen bleiben kann, indem es sich diesem absoluten Weilen hingibt. Das Meinetwillen ist die Ablösung der Jemeinigkeit durch die Jeweiligkeit.

Wir würden dann die neunte Anpreisung von der Bergpredigt folgendermassen lesen: "Erneuert wirst Du im Je-weilen, wenn du Vorwürfe erleidest und davongejagt wirst durch das von allen Seiten kommende böse Geschrei

Heilung und Vitalität kommt Dir zu, wenn Du im jeweilen stehst und fälschlicherweise für falsch erklärt wirst.

Segen und Füllen wird Dich durchringen, wenn man dich je-weils gegen Dich verschworen hat, wenn Du Anstoss erregst und grundlos der Korruption und Verderbtheit beschuldigst wird, und zwar, weil Du dem "Normalen" entgegenstehst, indem Du dich nicht dem Man beugst, sondern dem ursprünglichen Weilen Dich hingibst.

Merke: Wenn Du tust, wie die andern wollen, bist Du normal und akzeptierst. Wenn Du tust, was Deine tiefe lebensgenialität will, dann Wirst Du Hohn auf Dich ziehen. Der Hohn kommt, weil Du Dein Ich dem Weilen hingibst. Weil Du nicht ein Ich-der-Norm nicht ein ich-wie-die-andern sein sollst, sondern das Ich ins Weilen entlässt.

Meinetwillen als Meinet-Weilen

Meintwillen ist die substantivische Form, welche das jeweilige Entwerden seiner Identität auf eine andere Person projiziert. Das Meinetwillen ist die Jeweiligkeit, welche die Jemeinigkeit aufhebt. Es ist das Meinetweilen. Das Mein ent-eilt sich, weil es in der Weile weilt und die Weile sich ihm zuspricht. Da Meinetweilen ist jener hochdynamsiche Zustand der kreativen Ruhe, wo das Mein ins Weilen gerät, gerade dann auch wenn es betroffen ist. Wo das mein dann über das mein hinauswächst. Das Meinetweilen verwandelt die Betroffenheit und das Geschlagensein in ein Entstehen-aus-dem-Herze. Das Meinetweilen wird ein Mein-entweilen. Wo das Weilen macht, dass das mein dem besitzenden Mein enteilen kann. Das Meinetweilen ist ein Mein-Enteilen, wo das Mein leicht und schnell sich enteilen kann und zur ursprünlgichkeit des Eigentlichen gelangt. Als Leistung der Vorderlist. Denn das Mein, das auf sich verzichten muss, verspricht eine harte Arbeit. Das Mein hingegen, das sich vorderlistig seiner entsagen kann, ist leicht. Ratschlag: Werde beschimpft nicht als Beleidigung sondern im Meinetwillen, im Meinet-Weilen, dann prallt die Beleidigung, die Beschimpfung ab. Dein ich ist dann untreffbar geworden, dem Ego und Mein entwachsen.

Vorderlist ist die Strategie, die aus Armen reich macht. Weil es das Prinzip der Generation "beherrscht", das heisst ins Werk setzen kann.

Dies ist das Prinzip des Goldesels aus dem Märchen. Was brauche ich Goldstücke, wenn ich einen Esel habe, der mir auf Wunsch, Anordnung oder Bedarf, Goldstücke rauslässt. Was brauche ich Gold, wenn ich ein Hohn habe, das goldene Eier legt. Unschlau ist es, wie die Leute im Märchen das goldene Huhn schlachten, um an den Goldschatz des Habens heranzukommen. Sie wollen,, das was entstehend sich gibt, in der habensform bewältigen. Damit stirbt sowohl das Huhn, der Schatz, die Quelle und damit ist auch die Zeit der goldenen Eier vorbei.